Eclipse - das Spiel geht weiter

Nur ein Bis(s)chen spielen
 
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     Das Gästezimmer

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    Emmett Cullen

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    BeitragThema: Das Gästezimmer   Do Jul 08, 2010 4:20 pm

    ..
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    Emmett Cullen

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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   Do Jul 08, 2010 4:33 pm

    Um unseren schein vor Tiffany zu waren, lief ich langsam und etwas lauter die Treppen hoch. Ich musste grinsen, denn unseren schein waren, mussten wir in unserem Haus glaube ich noch nie. Langsam lief ich den gang entlang und lief in richtung letzten Raum. leise öffnete ich die Tür und Atmete erleichtert aus. Sie war schon kaum mehr am zittern und auch ihr Herz hatte wieder seinen takt gefunden. Ich lief quer durch den raum und setzte mich vorsichtig neben sie aufs Bett. Eine Haarsträne die sich in ihrem Gesicht befand, strich ich vorsichtig weg und erschrak als dann etwas bewegung in sie kam. Hatte ich sie geweckt? Ich hoffte nicht, denn sie würde spätestens bei der Vampir inversion in unserem Haus wahrscheinlich einen riesen Schreck kriegen. Sie war schon faszinierend anzuschauen. Nicht weil ich sie wollte. Denn ich wollte nur Rosie, aber sie hatte etwas anziehendes. Einer seits, sah sie aus wie ein Vampir, blass, kalt und wunderschön und anderer seit, war sie zerbrechlich und hatte einen herzschlag.
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    Tiffany Dironie

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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   Do Jul 08, 2010 4:45 pm

    Etwas kühles strich über mein gesicht und weckte mich. Aus angst lies ich die augen noch einen Augeblick zu. Ich wusste nicht wo ich war und was passierte. Ich erinnerte mich noch an Lapush und an den Muskulösen Mann der mich im Wald ansprach. Ich merkte wie er ein kleines stück von mir weg rückte. Hatte er sich erschrocken? Doch nicht vor mir oder? Ich war verwirrter als je zu vor... Ich wünschte mir, dass meine Eltern jetzt um die Ecke kommen und mich drücken. Meine Augen fingen an zu brenne, weil wahrscheinlich tränen kommen wollten, doch jetzt wolte ich das auch garnicht. Ich wollte das Mam mich in den Arm nimmt und mir ihre unglaublich verwirrten geschichten über ihren Tag erzählt. Und das mein Vater mich an die Schulter stößt und mir dann erzählt, wie grausam es wieder war mit mutter unterwegs zu sein. Das sie wieder mal allen aufgefallen war und sich wie ein Kind benommen hatte. Doch das würde nicht passieren. Ich glabute zwar immernoch nicht das sie tot waren, aber das sie hier bei mir wären, dass wäre zu viel traum. Ich fing mich an so in meinen Gedanken zu verrennen, dass mir eines klar wurde. Meine Eltern wurden beobachtet, wie sie die Klippen hinunter stürztzen und dann leblos davon schwommen. Aber es gab keine ... körper die man fand... Nun riss ich schnell meine Augen auf und erschrack noch einmal zu tiefst, als ich ihn vor mir sitzen sah.. Das zimmer war mir fremd und außer sein freches grinsen kannte ich ihn auch nicht. Ich richtete mich etwas auf und rückte ein stück zur bettkante. "Ähm was mach ich hier? " Es war alles so unreal.." Ich muss los" Ich hatte meinen Siberius versetzt.. Mein Armes pferd.. hatte er futter und wasser bekommen ? Ich war wieder erstaunt. Siberius war das einzige was ich nach dem verschwinden meiner Eltern noch hatte und nun? Nun hatte ich ihn einfach allein gelassen.. das ging nicht. Ich müsste aufbrechen und schnell zu ihm.
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    Carlisle Cullen

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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   Fr Jul 09, 2010 12:25 am

    cf: Wohnbereich

    Ich bewegte mich schnellen Schrittes in die Richtung, woher der Schrei gekommen schien.
    Ich lief den Gang entlang zu Gästezimmer und lehnte mich in die Türe.
    "Himmel nochmal was veranstalltest du hier. Reichte nicht schon der Tisch von heute morgen.", sagte ich meinem Sohn streng.
    Dann bemerkte auch ich, dass meine Partientin erwacht war und auf ihrem Bett saß.
    "Ah, der Siebenschläfer ist erwacht. Dann kann mir die kleine Lady bestimmt ein paar Fragen beantworten.
    Zum Beispiel, warum sie mich heute Vormittag angelogen hat.
    Ich beisse auch nicht.", fügte ich an.
    "Du kannst zu deiner Mutter gehen und ihr helfen, sonst habe ich hier gleich alle Hände voll zu tun.
    Und Emmett, lass bitte nichts mehr was du in den Händen hälst fallen.
    Ich komme gleich auch runter, wenn ich die Lady untersucht habe.
    Jetzt kann sie mir ja sagen was los ist.", meinte ich und lächelte meinen Sohn und Tiffany freundlich an.
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    Emmett Cullen

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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   Sa Jul 10, 2010 2:27 pm

    Etwas genervt schaute ich an die Wand. Nun war sie endlich wach und mir wurde die Chance genommen, herauszufinden, wass mit Tiffany los war. Ich zwang mir ein kaltes lächeln ab und schaute zu Tiffany. "Habe keine Angst. Ich werde gleich nochmal hoch kommen udn wir gehen alles durch. Ich geh mal dafür sorgen, dass hier heute noch was läuft. Achja.. Und mach dir keinen Kopf. Dich habe ich nicht fallen gelassem" Nun grinste ich wieder frech und wand mich zu Carlisle, auch wenn ich wusste das er das nicht Böse meint, sondern nur dem Mädchen in unserem Gästezimmer helfen will, ärgerte es mich schon ein wenig, dass ich jetzt unten mit Alice Partydienst leisten musste. "Wie der Herr wünscht" sagte ich neckisch und richtete mich auf. Ich lief ihm entgegen, lehnte mich an seine schulter und sagte schnell und leise "Das mit dem Wir beissen nicht, ist auch gelogen" Ich streckte ihm die zunge raus und stieß ihm leicht gegen die Schulter. Langsam und wie ein Gefangener, der gezwungen wird steine zu zerhacken schlich ich zum ausgang des Zimmers. Ich mocjhte partys, doch lieber wäre ich jetztz steine zermalmen, als unten die Hausfrau zu spielen. Im flur, schaute ich noch einmal kurz über die schulter und bemerkte, dass Tiffany noch blasser wurde, als sie grade schon war. Ich lächelte ihr zu und nickte leicht zustimmend mit dem Kopf. Ich schwebte die Treppen hinunter und fing an schonmal etwas Dekoration für die Wände zu holen

    /tbc Der wohnbereich
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    Tiffany Dironie

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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   Sa Jul 10, 2010 2:44 pm

    Grade als ich dachte, dass ich eine Chance auf antworten hätte, trat der Arzt, der heute schon einmal in La push war in das mir nicht bekannte zimmer.Er meinte das ich ihm ja jetzt sagen könnte, wieso ich heute mittag am Strand gelogen hätte und das ich ihm noch ein paar fragen beantworten müsse. Ich bemerkte, wie das bisschen Farbe das ich im gesicht hattte verschwand und mir wieder etwas kälter wurde. Ich rutschte noch ein stück mehr an die Bettkante und senkte meinen Blick zu boden. "Ich habe heute mittag nicht gelogen... mir ging es... mir geht es gut." Das einzige was ich jetzt noch wollte war gehen. Ich war dankbar, für was auch immer sie für mich getan haben, doch jetzt hier zu sein, passte nicht. Ich musste zu Siberius, ich sollte bei mike sein. Ich kniff meine Augen zu und zog meine Augenbrauen zusammen. Als ich sie wieder öffnete, war der Junge auf dem weg hinaus und lächelte mich noch einmal an. Ich wante meinen Blick wieder auf den Docter und musterte ihn. Er war bleich, bleicher als ich. Seine augen hatten einen Gold-braunen farbon udn seine Haare waren wasserstoff blond. Ich fragte mich wie er arzt sein konnte. Wie alt war er wohl? 21? allerhöchstens 26? Eigentlich war es auch egal, denn es änderte eh nichts an der Tatsache, dass ich ok war. Meine Beine Meine arme und mein Kopf plus die haare waren alle noch dran und außer das meine Glieder etwas taub und etwas kühl waren, war alles toll... wunderschön... unbeschreiblich.... und all so ein zeug..
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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   So Jul 11, 2010 9:48 pm

    Nachdem Emmett sagte "Wie der Herr wünscht" musste ich schmunzeln.
    Als er auf mich mürrisch und teilweise auch sauer zu kam flüsterte er mir auch noch "Das mit dem Wir beissen nicht, ist auch gelogen" ins Ohr.
    "Hey Emmett, ich habe für mich gesprochen und das war nicht gelogen.", flüsterte ich ihm zurück.
    Dann setzte ich micht zu Tiffany und Emmett verließ den Raum.
    "Ich habe heute mittag nicht gelogen... mir ging es... mir geht es gut."
    Ich nieckte. "Ich sag dir jetzt mal was.
    Du wirst dieses Haus solange nicht verlassen, bis du was ordentliches geessen hast und bis du wieder auf Temperatur gekommen bist. Vosher lasse ich dich nicht gehen.
    Was muss Madam, denn noch erledigen?", fragte ich sie.
    Da mir die Nervösität von Tiffany aufgefallen war.
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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   So Jul 11, 2010 11:09 pm

    Der Docter setzte sich neben mich und gab mir eine antwort, die mich nicht zufrieden stellte. Er würde mich nicht gehen lassen, bevor alles wieder so ist wie es sein sollte. Ob ihm wohl klar war, dass ich im Ausbrechen aus irgendwelchen Häusern die Nummer eins war ? wahrscheinlich nicht... Er unterschätzte mich einfach. Erst wollte icih ihm nicht sagen was ich noch vor hatte, aber es war doch nun eh alles egal.. Vielleicht würde er mich ja mit begleitung gehen lassen... Vielleicht aber auch nciht. Ich hatte dementsprechend keine wahl. "Gute aussichten...." Ich war sichtlich enttäuscht über die Gefangenschaft und musste mich erstmal etwas fassen. "Hmm.." Ich seufzte, weil mir einfach nicht das richtige aus dem mund kommen wollte. "Mein Pferd..... Ich war heute noch nicht bei ihm... Ich muss zu ihm..." Ich versuchte kühl zu klingen, auch wenn es mir eigentlich die Tränen in die Augen treiben sollte. Langsam richtete ich mcih ein kleines stück mehr auf und ließ den kopf gesenkt. Ich hoffte einfach nur, dass ich endlich nach seattle kommen würde-
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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   Mo Jul 12, 2010 5:03 pm

    Ich sah Tiffany an das sie mit meiner Entscheidung nicht zufrieden schien.
    Ich seuftzte. "Hm ich weiß ja das du nicht mit meiner Endscheidung zufrieden bist, aber ich kann dich jetzt nicht gehen lassen."
    Ich sah sie an und sah wie un zufrieden sie war. Sie schien festentschlossen zu gehen.
    "Ihr Pferd wurde sicher versorgt. Ich könnte aber auch mal dort an rufen und fragen, wenn dich das beruhigt.
    Mike weiß Bescheid und es ist schon 21:30h. Du solltest dich hin legen und etwas schlafen.
    Meine Tochter bringt dir sicher gleich etwas zu trinken und zu essen hoch.", meinte ich.
    Ich wartete auf ihre Antwort.
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    Tiffany Dironie

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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   Mo Jul 12, 2010 10:31 pm

    in mir brodelte die wut und ich wurde nach und nach immer aggresiver. Es gelang mir fast schon gut mkich zu kontrollieren und ich sprang geschickt auf meine Füße. Nie regte ich mich auf oder wurde unbehersch, dass war einfach nciht mein Charackter, aber jetzt schien gradezu ein feuer in mir zu brennen. Ich nahm mit einer Hand meine Haare und strich sie mir hinter die Ohren. Wie ein stein, so hart wurde meine Mimik und ich traute mich nicht diesem Mann in die Augen zu schaun. Alles wurde mir genommen, meine Familie, mein freund, mein Haus. Mir hatte niemand mehr etwas zu verbieten oder weg zu nehmen. Nun legte ich meinen Kopf, der grade schwer wie blei schien in meinen Nacken und schloss die Augen. "Es tut mir leid, aber ich werde jetzt gehen. Wir sehen uns so wie ich das ganze hier betrachte bestimmt wieder, aber ich werde jetzt dieses Haus verlassen. Im krankenhaus kann sich ein Patient auf eigende gefahr entlassen und wenn sie mich nicht gehen lassen ist das eine Straftat. Sein sie mir bitte nicht böse, doch ich muss.." Dann lief ich langsam in richtung tür und stützte mich noch einmal verzweifelt an der Türklinke ab. Ich war verzweifelter als ... ich weiß es nicht mehr. Der arzt konnte ja nichts dafür und er wollte mir nur gutes tun. Er meinte es nicht böse, dass merkte ich ja... aber ich konnte nicht hier bleiben... "kann ich nicht bitte kurz mike anrufen, er wird mich abholen und dann fahr ich mit ihm kurz... Ich lass ihnen als sicherheit das ich wiederkomme auch meinen Personalausweis und ... Meine Kette hier. Ich bin in aller höchstens einer halben stunde wieder da. Ich verspreche es auf mein Blut." Noch bevor er antworten konnte rief ich Mike an. Seine mutter hatte mir gestern noch seine Nummer gegeben und mein Handy schien auch noch -bis auf leichte problematik mit dem Bildschrim dank dem wasser - bedienen. Das freizeichen erklang, ich lächelte in die richtung des Docters und dann hörte ich auch schon eine Stimme. "Mike?" Fragte ich und war ganz erlecihtert als dieser mir das bestätigt. Dan bat ich ihn mich abzuholen und mich danach bitte wieder zu den Cullens zu bringen. Er gab mir ein leicht gereiztes ok und ich war wieder etwas erleichterter. Nun schaute ich flehen zu dem herrn und bittete ihn. "Ich verspreche ihnen, ich komme wieder, wirklich, ich brauche keine 30 minuten. von mir aus kann ich auch alle 3 minuten anrufen und piep sagen bis ich wieder hier bin.. Aber bitte zwingen sie mich nicht dazu weg zu laufen."
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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   Fr Jul 16, 2010 4:34 pm

    "Es tut mir leid, aber ich werde jetzt gehen. Wir sehen uns so wie ich das ganze hier betrachte bestimmt wieder, aber ich werde jetzt dieses Haus verlassen. Im krankenhaus kann sich ein Patient auf eigende gefahr entlassen und wenn sie mich nicht gehen lassen ist das eine Straftat. Sein sie mir bitte nicht böse, doch ich muss.."
    Ich drehte mich mit ihr zur Türe und bemerkte wie sie unschlüssig geworden war.
    "kann ich nicht bitte kurz mike anrufen, er wird mich abholen und dann fahr ich mit ihm kurz... Ich lass ihnen als sicherheit das ich wiederkomme auch meinen Personalausweis und ... Meine Kette hier. Ich bin in aller höchstens einer halben stunde wieder da. Ich verspreche es auf mein Blut."
    Mir stockte der Atem, was hatte sie da gerade gesagt.Ich verspreche es auf mein Blut
    Ich lief ihr geschockt hinter her zum Telefon. Sie telefoniert mit Mike danach sah sie mich fehend an.
    "Ich verspreche ihnen, ich komme wieder, wirklich, ich brauche keine 30 minuten. von mir aus kann ich auch alle 3 minuten anrufen und piep sagen bis ich wieder hier bin.. Aber bitte zwingen sie mich nicht dazu weg zu laufen."
    "Nein auf keinen Fall werden wir dich zwingen weg zu laufen. Du brauchst auch nicht alle 3 Minuten anrufen.", meinte ich zu ihr und lächelte.
    Dann fügte ich noch an.
    "Hey Tiffany, ein kleiner Tipp am Rande. Schwörre niemals auf dein Blut, das kann gefährlich werden, versprochen?",fragte ich sie.
    "Ich erzähle es dir später, wenn du wieder hier bist, was passiert ist."
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    Tiffany Dironie

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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   Fr Jul 16, 2010 8:58 pm

    Die Erleichterung stand mir ins Gesicht geschrieben. Endlich hatte Dr, Cullen mir das Okay gegeben, auf das ich so erpocht war.Er stand nun neben mir und ich konnte nicht inne halten. Ich legte meine arme um seinen Hals und drückte ihn Kurz. Etwas erschrocken über meine eigende reaktion zuckte ich zusammen und ging wieder ein Stück zurück. "Danke Dr. Cullen. Ich werde sie nicht enttäuschen versprochen." Dann sagte er einen Satz, der mir irgendwie ein komisches gefühl gab. Ich sollte niemals auf mein Blut schwören... "Okay demnächst schwöre ich auf... meine Haare" ich grinste etwas schüchtern und hoffte, dass er mich nun nicht auslacht. Komisch... Ich war noch nciht wirklich lange hier, also auf jeden fall nicht im vollem bewustsein, doch ein paar sachen füllten sich an wie bei mir zuhause.. also damals als mama und papa noch da waren. Ich konnte mir nicht erklären was, aber dafür war nun auch keine zeit. ich musste schnell zu siberius und dann wieder zurück zu den Cullens. ich sotierte mein Inerres - so gut es ging- und wante mich noch einmal an den Dokter. "ich danke ihnen viel viel mals für alles! Wirklich danke." Nun rannte ich aus der tür und musste ersteinmal schaun, wo lang ich nun musste. das haus war riesig und ich schaute einfach ob die treppen die rechts des ganges waren die zum ausgang führenden waren. sie waren es -was ein glück-. Nun bemerkte ich das ein paar personen unten in dem Rieseigen wohnzimmer waren und wurde langsamer. Schüchtern blickte ich auf den Boden, "Ähm hallo" mehr brachte ich nicht heraus. Beim rausgehn sah ich noch den jungen, der mich gefunden hatte und ich blieb kurz bei ihm stehn. "Ähm... Mike holt mich jetzt ab.... Er bringt mich später zurück denke ich... Bis dann... ciao" wieder wirkte ich wie ein kleines Mädchen ohne gefühöe. Mein blick war zwar glücklich, aber trüb und mein gesicht war so leehr, wie es halt immer war. So war ich halt. Ich ging zu der großen hellen tür und freute mich, als ich bemerkte das es der ausgang ist. Ungeduldigt setzte ich mich auf die treppen und wartete auf mike

    /tbc tür und eingangsbereich
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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   So Jul 18, 2010 2:51 am

    Ich wurde von Tiffany stürmisch um armt und nachdem sie ängstlich zugewischen war, bedankte sie sich bei mir."Danke Dr. Cullen. Ich werde sie nicht enttäuschen versprochen."
    "Nichts zu danken gerngeschehen.", tat ich es ab. Ich sah Tiffany an wie mein Satz sie schockierte.
    "Okay demnächst schwöre ich auf... meine Haare" Ich lächelte leicht.
    "Ja das wäre weniger gefährlich.", meinte ich zu ihr.
    Als sie den Raum verlassen hatte, folgte ich ihr, da ich nicht die ganze Party verpassen wollte.
    Ich verabschiedete Tiffany und wandte mich dann an Eleazar und Tanya.
    "Bis gleich Tiffany. Hey Eleazar, Hey Tanya. Tut mir leid dass ich euch nicht gerade begrüßen konnte.
    Wie war der Flug? Wie geht es dem Rest eures Clans?"
    Ich stellte mich neben Esme und hielt sie fest, nicht dass sie mir noch umkippte.

    Tbc: Wohnberreich
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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   Fr Jul 30, 2010 12:32 am

    Langsam folgte ich dem nicht grade Gglücklich wirkendem Mädchen und blieb dann an der Tür zum Gästezimmer stehen. Sie saß vor dem Bett auf dem Boden und die Farbe ihrer Augen war rot. So als ob sie sich eine ganze Zitrone ins Auge gespritzt hätte. es war schon komisch, einer seits erinnerte sie mich an Bella aber auf der anderen seite, hatte ich noch nie so einen Menschen wie sie erlebt. Ich miene in den vergangenden vielen vielen Jahren hatte ich so einiges an Menschen erlebt, auch wenn ich so gut wie mit niemandem kontakt hatte, aber sie war schon etwas verwirrender. Leise schlich ich ins Zimmer und setzte mich neben sie. "Meinst du es wäre nicht wärmer und bequemer auf dem Bett?" Ich hob sie nicht auf, weil sie immernoch so traurig aussah und ich dachte mir, wenn sie es grade braucht auf dem harten boden sich den po abzufrieren, dann ist es ihr wille. "Ich habe gehört was passiert ist, es tut mir leid für dich. aber morgen wird ein besserer tag. Versprochen" ich grinste sie an und wartete auf eine reaktion von ihr
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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   Fr Aug 06, 2010 12:19 pm

    Viel zu leise setzte sich der Goße emmet neben mich. Er schaute verwirrt aus und ich wusste nicht wieso.
    Er wusste so wie er sprach über alles bescheid - anscheind wusste hier jeder immer über alles bescheid- und versuchte mich aufzumunztern. Mit den Händen die immernoch verkrampft umd meine Brust geschlangen waren ging es mir nicht besser. Auch meine Augen die immernoch wie feuer brannten wollten einfach nicht sagen was los war. Ich nahm nun meine Hände und rieb meine Augen. "ach weißt du... Ich bin immer etwas Melodramatisch. Es ist nicht so schlimm. Ihr habt doch besuch.. Willst du nicht.. äähm mitfeiern?" Ich redete mir nun alles schön und versuchte nicht allen die Feierlichkeiten - welche es auch immer waren- zu versauen. Emmett erinnerte mich an Riley. Einen freund, denn ich in Seattle hatte. Er wohnte wohl auch hier in Forks, aber er besuchte mich oft in Seattle. Er war auch immer ein glücklicher, hilfsbereiter riese. Nur das er nicht wie emmet dunkel braune sondern Blonde Haare hatte. Riley meldete sich nun schon fast ein jahr nicht mehr bei mir und schien deshalb auch genug von mir zu haben. Ich beschloss ihn morgen nach meinem Besuch von Siberius zu suchen. Stumm nickte ich mir selbst zur bestätigung und tauchte wieder ins hier und jetzt ein. So langsam wurde durch den Tagesablauf alles in mir Müde. Ich lehnte mich selbstverständlich an Emmet und legte meinen Kopf an seine schulte. Sowas hätte ich noch nie gemacht, aber Emmett schien mir die Person zu sein, die mir grade am nächsten war. Selbst in der Zeit, als ich mit Taylor zusammen war, hatte ich mich nie auf ihn verlassen können. Ich schon die erinnerung an ihn bei seite und versuchte mcih abzulenken. "Glaubst du, dass es einen ewigen Tag gibt?" Ich dachte über den letzten brief meiner eltern nach. An dem tag als sie von den Klippen stürzten und als tot erklärt wurden, hinterließen sie ihn mir. Dort stand das sie einen Ewigen Tag haben und alles was sie tun würde ihnen leid tun. Das war auch der grund, weshalb ich niemals glaubte das sie tot seien. "Weißt du.. meine Eltern schrieben mir das sie einen haben und irgendwie ist es eine schöne vorstellung, einen ewigen tag zu haben.." Leise seufzte ich es vor mir her.
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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   Mi Aug 18, 2010 11:23 pm

    Mit volleraufmerksamkeit betrachtete ich ihre Mimik, die mir jedoch wie ersteinert zu sein schien. "Nein, die feierlichkeiten werden noch länger gehen und ich habe mich heute schon ausgetobt" Sagte ich in einem Ruihgen und belustigtem Ton. Leicht zögernd legte sie ihren Kopf auf meine Schulter und ich hörte wie ihr Herz millimeter für millimeter Blut durch ihren Körper stieß. Nun wurde auch ihr Geruch intensiver und ich versuchte mich zu kontrollieren wo es ebend nur ging. Dann fragte sie mich etwas, was mich versteinern ließ. Sie Erzählte das ihre Eltern ihr in einem Brief etwas über einen ewigen tag schrieben bevor sie verschwanden und sofort wurde mir klar, was ihre eltern damit meinten. Ihre Eltern waren Vampire.. und dabei bermerkt anscheind sehr Beherschte, denn ich kannte keinen Neugeborenen der es noch schafft einen brief zu schreiben, wenn ihr Hunger sie jeden Menschen als Desser wirken lässt. Dann war der tot von ihnen sehr gut inziniert , doch ein problem blieb. Der ewige tag, der jetzt in ihrem kopf rum geisterte. Es würde nicht mehr all zu lange dauern, bis sie herrausfindet was gemeint ist . Ich schüttelte leicht meinen Kopf. "Findest du?"fragte ich . " Ich finde es irgendwie Traurig. Wer sagt dir denn, dass der ewige Tag immer gut ist? Vielleicht wird es irgendwann auch mal verletztend, wenn man sich selbst nicht mehr verändert und einem so jede Chance auf ein Normales Leben genommen wird?! Meinst du nicht es ist schöner, nach einem beschissenden tag auch mal schlafen zu gehen und am nächsten Tag komplett neue Menschliche erfahrungen zu machen? hmmm... Ich weiß nicht... obwohl ein ewiger tag heißt auch, ich könnte dich ewig lang im wald suchen und du könntest ewig lang ein Eisklumpen sein. " Ich versuchte es etwas ins grüblerische und bekloppte zu ziehen, so wie es jetzt wahrscheinilich jeder Junge in meinem Alter gemacht hat. letztlich fügte ich nur ein nachdenkliches Seufzen und ein leichtes kichern hinzu. Wärens dessem versuchte ich den pulsierenden beat ihres blutes auzublenden und fing langsam wieder an, ganz normal und vor allem entspannt zu sein
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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   Mi Aug 18, 2010 11:40 pm

    leise schnaubte ich. "Ja da hast du wohl recht. Aber woher wollen wir wissen das es nicht gut sein kann? Es könnte doch viel besser sein als dieses leben?! Ich meine Stell dir mal vor, man verpasst keine sekunde mehr, verschwendet die nacht nicht mit dem schlaf, sondern entdekt alles. Ich glaube in dieser Welt gibt es so vieles zu entdecken, was wir so nicht sehen würden. Wir würden irgendwann sterben und hätten ncihtmal 10% von dem gesehn was man sehen kann... Also meiner Meinung nach, würde man selbst wenn man alles gesehn hat, nie ausgelernt haben, weil immer neue sachen hinzu kommen." ich merkte wie die Begeisterung in mir Aufstieg. Nun wollte ich ihm berichten was ich bis jetzt alles über den einzigen nie endenen Tag bis jetzt heraus gefunden habe, musste aber kurz inne alten, weil ich wusste er würde mcih bestimmt auslachen. Nun richtete ich mich in den Schneidersitz auf ließ meine Haare sampft nach hinten fliegen und klemmte mir die einzelnen stränen Hinter die ohre. Meine Augen glitzerten udn mein herz raste vor scharm und impuls. " Ich weiß das klingt jetzt Lächerlich, weil man ja normalerweise an die ganzen Märchen nicht glaubt. Aber....." ich stockte bevor ich wieter sprach und wante meinen Blick an die Wand. "ich habe mich erkundigt und sehr viel rechaciert. Der einzige Tag wird meist als unsterblichkeit.. also wie bei Geistern und Vampiren und so - erklärt... und desto mehr ich mich schlau gemacht habe, um so mehr, bin ich auf merkwürdige sachen bestoßen. Ich habe mir alle legenden bedsorgt und sehr viel in zeitungen gefunden.... Also indireckt. Weißt du eigentlich, wie oft menschen spiurlos verschwinden und dann auf einmal irgendwo anders auf der Welt gesehen werden? Weißt du wie viele blutleehre Köper allein in der letzten Zeit in Seattle gefunden wurden`?" Nun machte ich wieder eine kurze pasue und schaute Dem Großen Emmet erklärend indie Augen." Was ist, wenn ein groißteil der Myten und Geschichten wahr ist? Was ist wenn meine Eltern garnicht tot sind, sonder einfach nur unsterblich - also vampire- sind? Dem nach, könnten meine Eltern irgendwo sein und ich könnte sie finden.... ich könnte mit ihnen einen ewigen tag haben, auch wenn ich mitlerweile etwas größer bin, als sie mich in erinnerung haben.....Meinst du das wäre möglich?" Nun wurde ich wieder still und schaute etwas trüb auf meine Hände. Wenn das alles so wäre... wieso hatten meine Eltern mich verlassen anstatt mich mitzunehmen ? Wieso nichteinmal ein Anruf? Warum das alles?.... Hätten sie dann nciht sagen können, dass sie weg ziehen und mir die möglichkeit lassen, hier erwachsen zu werden ? Nun war ich verwirrter den je. auch wenn ich so oft darüber nachgedacht hatte
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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   Di Aug 24, 2010 2:01 am

    Leicht erschrocken über ihre Worte erstarrte ich. Glaubte sie wirklich, dass ein ewiges Leben, ein perfektes Leben bedeutet? Das ein ewiger Tag, vielleicht ewiges glück bedeutet. Ich legte einen Arm vorsichtig und bedacht um ihre Schultern. Vieles was sie sagte sah ich genauso. In einer sache ähnelte sie mir. Sie wollte alles sehn, besiegen, erfahren und ausprobieren. Das gefiel mir und machte mir irgendwie ein etwas beschwertes gewissen. Rosalie war eigentlich mein interessen Partner - auch wenn ich wusste, dass sie diese art von Leben hasste. Sie hasste zwar nicht alles, aber das da sein als vampir, das ewige gleich bleiben und das ihr traum von einem kind nie wahr werden würde, dass hasste sie mehr, als alles andere. ann sprach Tiffany über die neuste misstat in Seattle. Sie wusste unwarscheinlich viel. Zu viel. Ich machte mir schon fast sorgen darüber, da ich mich fragte, wenn ein mensch so neugierig, abenteuer lustig und dem anschein nach grenzenlos ohne großen überlebens sinn ist, ob er dann so dumm wäre, sich dort genauer umzuschauen und nach seinen eltern, die wahrscheinlich genauso blutsüchtig wie alle anderen sind zu suchen. Ich schuettelte seufzent meinen Kopf und schloss meine augen um meine gednken für mich zu behalten. "also" ich spielte einen lauten atemzug und setzte noch einmal an. " Also denkst du nicht, dass es für alles eine logische erklärung gibt? Und meinst du nicht, wenn deine eltern Vampire wären." Ich sprach den teil mit den vampiren bedacht ungläubig aus "Würden sie dich vielleicht eher töten, als dich zu dem zu verwandeln was sie sind? Also es ist ja so, Vampire dursten nach Blut. Und dieser durst und fast unstillbar und wenn dann nur für kurze zeit. Ich glaube das wenn es den so wäre das deine eltern solche monster sind, sie gegangen sind um dich vor ihnen zu schuetzen und du ihnen ihren letzten menschlichen wunsch so nehmen würdest. Wer sagt dir denn, dass selbst wenn sie dich verwandeln wollen würden, sie dich nicht aus mangelnder kontrolle töten würden? Es gäbe keine garantie dafür, dass sie soviel kontrolle aubringen könnten damit sie dich nicht leehr saugen. Immerhin gibt es nur wenige die diese kontrolle haben, sonst glaube ich würden wir wenn es sie den gäbe, alle schon längst nru noch blut leehre körper sein. Ich denke geauso wie du in der hinsicht mit dem einzigen tag, mit den nie aufhörenden abenteuern und den ganzen schnick schnack, aber ich glaube es wäre reiner wahnsinn, sich selbst einer nicht einschätzbaren und lebensgefährlichen situation zu stellen." Ich wunderte mich selbst über meine Klaren worte und schien schon wie edward und carlisle zu alt zu werden. Damit wir beide einen themawechsel haben, sprang ich fast schon zu schnell auf, blinzelte sie neckisch an und schmiss sie in einem bruchteil einer sekunde auf das gäste bett. Laut prustete ich los und bleckte die zähne. "Wenn du die gefahr brauchst, dann kannst du auch einfach mich besuchen" Ich grinste sie frech an und zwinkerte ihr nun noch ein freches unschlagbares superman zeichen zu -
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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   Do Sep 02, 2010 11:36 am

    cf: Wohnbereich

    Ich hoerte auf der Treppe schon wie Emmett, Tiffany etwas erklaerte.
    Mir stockte der Atem.
    Oh bitte nicht noch einer.
    " Also denkst du nicht, dass es für alles eine logische erklärung gibt? Und meinst du nicht, wenn deine eltern Vampire wären." "Würden sie dich vielleicht eher töten, als dich zu dem zu verwandeln was sie sind? Also es ist ja so, Vampire dursten nach Blut. Und dieser durst und fast unstillbar und wenn dann nur für kurze zeit. Ich glaube das wenn es den so wäre das deine eltern solche monster sind, sie gegangen sind um dich vor ihnen zu schuetzen und du ihnen ihren letzten menschlichen wunsch so nehmen würdest. Wer sagt dir denn, dass selbst wenn sie dich verwandeln wollen würden, sie dich nicht aus mangelnder kontrolle töten würden? Es gäbe keine garantie dafür, dass sie soviel kontrolle aubringen könnten damit sie dich nicht leehr saugen. Immerhin gibt es nur wenige die diese kontrolle haben, sonst glaube ich würden wir wenn es sie den gäbe, alle schon längst nru noch blut leehre körper sein. Ich denke geauso wie du in der hinsicht mit dem einzigen tag, mit den nie aufhörenden abenteuern und den ganzen schnick schnack, aber ich glaube es wäre reiner wahnsinn, sich selbst einer nicht einschätzbaren und lebensgefährlichen situation zu stellen."
    Ich stellte mich in den Tuerrahmen und hoerte interessiert zu.
    Emmett hatte Recht mit dem was er da sagte.
    Er schlug ihr am Schluss vor ihn besuchen zu koennen.
    "Wenn du die gefahr brauchst, dann kannst du auch einfach mich besuchen"

    "Ha, Ja natuerlich Emmett und wenn Rose dann nach Hause kommt, gibt es den groeßten Streit seit Jahren.
    Wenn Edward sich irgenwann entschieden hat, weiß ich ob ich kurz nach eurem Abschluss einen kleinen Nebenjaob habe oder nicht.
    Aber umziehen muessen wir so oder so.
    Aber die Bedingung von Edward find ich gut.", setzte ich noch hinzu.
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    Tiffany Dironie

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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   Do Sep 02, 2010 6:22 pm

    Alles was er sagte klang eigenartig vertraut. Fast so als ob er es besser wissen würde. "hmppff.." ich seufzte und rang mir ein kleines lächeln ab.
    Bevor ich eine reaktion haben konnte, schmiss er mich auf das Bett was grade noch hinter uns stand und für einen kleinen Moment lang, schien er wie ein Kind. Das gefiel mir sehr. Ich hatte schon lange nicht mehr so viel spaß gehabt.
    Es war alles so unverbindlich und einfach frei. Da war keine mauer und auch nicht mal die spur einer scheu.
    Alles an ihm wirkte so vertraut auf mich. " Ok ich komm dich dann besuchen und wir gehen schneeMänner ermorden" ich kicherte leise wie ein kleines kind und meine augen fingen an zu strahlen. In diesem Moment sprach Carlisle und erzählte irgendetwas von einer Abmachung oder eher einer Bedingung. Ich grübelte kurz, bevor ich realisierte, dass Emmett und seine Familie vor hatten von hier weg zu ziehn..
    Erschrocken zuckte ich zusammen und griff nach Emmetts arm. Fast schon wie in einem Schlechtem Horror streifen ließ ich meinen Blick der noch an Carlisle hing, langsam zu Emmett rüber wandeln. Nein... nicht du auch noch.... geh nicht dachte ich mir
    und hoffte von tiefsten Herzen vergeblich das er mich hören würde.
    Ich war es zwar gewohnt, dass man mcih verlässt, aber diesmal war es komisch. Ich kannte ihn doch nicht einmal einen Tag und hatte das gefühl, als ob ich etwas was ich schon immer hatte verlieren würde.
    Ich schwieg und griff fester zu. Meine hände schmerzten und meine lippen zitterten. Ich kämpfte mit den Tränen und versuchte trotzdem mir verzweifelt ein lächeln aufzusetzen.
    So schwer es auch war, und wie unmöglich es schien, irgendwie schaffte ich es meiner meinung nach das alles zu vertuschen.
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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   Sa Sep 04, 2010 7:05 pm

    Ich war wohl so auf sie mit meiner Aufmerksamkeit gerichtet,
    dass ich nur teilweise mitbekam, dass jemand uns besuchen kam.
    An seiner art zu laufen, erkannte ich sofort, dass es Carlisle sein musste.
    Was grade noch ein Lustiges beisammen sein werden sollte, wurde schlagartig genau das gegenteil.
    Carlisle erwähnte die bedingung die Edward, Bella machte und sprach anschließend von unserem umzug.
    Ich schmiss ihm Augenblicklich einen Bösen blick zu. Du bist doch sonst so feinfühlig.... Musste das sein?
    Ich wusste das Edward dieses nun nur hören würde, aber die reaktion von der kleinen Blonden Tiff war mehr als vorhersehbar.
    Nachdem ich nun endlich an sie heran kam, war nun wohl alles für die katz. sie schaute mich irgendwie leehr an und auch ihr blasses gesicht
    wurde noch heller. Auch wenn wir uns nicht lange kannten, war das letzte was ich nun wollte, dass sie wieder ins verschlossende traurige etwas verwandelt wird.
    "Ja Carlisle, aber bis dahin ist noch genug zeit." Antwortete ich ausdruckslos und richtete weiter meinen blick
    auf das kleine etwas vor mir.
    Das sie mit ihrer Hand meinen arm hielt, merkte ich erst jetzt, da ihre muskeln vor anspannung anfingen zuzittern.
    Nun hatte ich wieder mitleid. " Hey kleine, Das dauert eh noch ewig. Und außerdem steck ich dich im notfall mit in meinen Koffer.
    Keine panik" ich grinste sie frech an und hoffte, dass Carlisle mitspielen würde
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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   Mo Sep 06, 2010 9:57 am

    Ich beobachtete die Reaktion von Tiffany.
    Ich merkte sofort, dass sie es nicht gut fand.
    Die Antwort meines Sohnes sagte ich nichts, sondern nieckte nur.
    "Ja Carlisle, aber bis dahin ist noch genug zeit."
    Auf das zweite Kommentar vonihm musste ich griensen.
    " Hey kleine, Das dauert eh noch ewig. Und außerdem steck ich dich im notfall mit in meinen Koffer.
    Keine panik"
    "Klar dass kannst du versuchen Emmett.
    Wir bekommen das schon hin, versprochen."

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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   Mo Sep 06, 2010 8:36 pm

    Langsam fingen meine Muskeln ganz langsam an zu zittern und ich konnte den druck, den ich bis jetzt auf seinen Arm mit meinen Händen ausübte nicht mehr halten. Leicht verunsichert und ungläubig reagierte ich auf Emmmetts versuch mich aufzumuntern.
    Ich zwang mir ein sehr unechtes Lächeln auf und hielt weiterhin seinen Arm, als ob ich versuchen würde ihn aufhalten zu wollen.
    Ich seufzte und versuchte die Blicke die er seinem Vater gab zu deuten. Irgendetwas stimmte hier nicht, da war ich mir ganz sicher.
    Es sah aus als ob sie sich gegenseitig verständigten. Wärend dem ich sie musterte, bemerkte ich das Dr. Cullen und Emmett garkeine ähnlichkeit hatten.
    Emmett war Muskulös, groß, hatte harte Männliche gesichtszüge , braune Haare und goldbraune augen.
    Dr. Carlisle war schlank, auch ziemlich groß, aber eher eine schmale trainierte Person, mit weißblonden haaren und der gleichen Augenfarbe wie Emmett. Das war auch das einzigst gleiche an ihnen, denn auch die form der augen war unterschiedlich. Emmett hatte Schlanke, freche und auch irgendwo vielleicht leicht provokante augen, wären dem die von seinem Vater größer und freundlicher waren, optimal proportioniert und liebevolle augen. KOmisch Egal, auch wenn ich noch immer grübelte, verfolgte ich genau Carlisles reaktion, wie er Emmet nickend zustimmte und auch versprach, dass ich mit in den Koffer könne.
    Nun Grinste ich leicht und seufzte erleichert. "Na gut, dann besorg ich dir einen Koffer nach meinen Maßen angefertigt und noch ein bisschen platz für deine sachen" Ich schubste ihn leicht an und zeigte ihm auch mit stummen mundbewegungen das ich erleichtert bin. ich fortme mit meinen lippen
    ein danke und danach verzog ich eine miene so, als ob ich ihm zeigen würde, das mir steine vom herz gfallen.
    wahrscheinlich würde er mich für doof halten, weil ich nach so kurzer zeit so eine szene mache, aber dieser Junge hatte etwas ... -wie soll ich es sagen- unbeschreiblich magisches.
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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   Sa Sep 11, 2010 10:09 pm

    Ich merkte wie ihr griff sich langsam lockerte und sie etwas entspannter wurde. Von einer auf die andere sekunde, viel eine last von ihr ab,
    die ich glaubte zu spühren. Auf ihren vorschlag mir eine Tasche -oder wohl eher einen Koffer- zu besorgen, in dem sie samt meiner Sachen hinein passen würde, grinste ich sie leicht selbstgerecht an und sagte " Ich glaube, dass mit dem Koffer übernehme ich kleine Lady, du müsstest dann nur mitkommen und dich abmessen lassen. Klamotten kann ich mir überall auf der Welt nach kaufen"Es seie denn Rosalie zerreist dich vorher vor Wut, dann würde ich meine Sachen mit nehmen können Fügte ich stumm in meinem Kopf hinzu. Kurz löste ich meine rechte Hand aus ihrem Griff und strich mir als wäre ich müde oder geschafft durchs gesicht und zerzauste kurz meine kurzen Haare. Sie musterte Carlisle und mich,
    was mich zu dem entschluss brachte, dass sie wohl sichtbar irgendetwas in ihrem Kopf ausbrütete. Fang bitte nicht an irgendetwas zu vermuten oder gar herauszufinden, dass würde weder gut für dich, noch gut für uns werden.. Noch eine Person, die in diese miese situation hereinzuziehen, wäre bei uns jetzt weniger hilfreich Und in der tat, machte ich mir schon um Edward und Bella genug sorgen. Ich schaffte es nur immer irgendwie alles zu überspielen. Auch wenn ich immernoch fest der meinung war, dass ich Die Volturi und die Rachsüchtige Vampirin Victoria locker schaffen würde, fragte ich mich, ob es für meine Familie und eine Zerbrechliche Bella auch so "leicht" oder "ungefährlich" wäre. Schnell erwiderte ich Carlisles Blick, bevor ich mcih wieder an Tiffany wagte. Ich bewegte meine Hand vorsichtig auf ihr gesicht zu und strich ihr mit meinem Daumen vorsichtig eine Strähne weg. Als sie mich versuchte vorhin etwas anzustoßen, hatten sie sich in ihr gesicht fallen lassen. Ich befestigte die strähne samft - so wie es für einen vampir möglich war- hinter ihrem ohr und drückte dann ihre Linke Hand. "Na Lady Tiffany, wir wollen doch nicht aus der Elite fallen ? Solang sie sich als unser Mitbewohner zu uns zählen lassen, bitte ich doch um ein angemessendes Aussehen" Ich drehte leicht arrogant meinen Kopf zu Carlisle und grinste ihn an. " Unser Herr verlangt nack etickete und ein gewisses mas an Stil" Ich prustete los und drückte Tiffanys hand unbemerkt stärker zusammen. Ich erschrack und löste sofort meinen Griff, als ich leichtes knirschen und knacken hörte. Ich war es zwar gewohnt stark zu sein, aber außer bei Bella, habe ich mcih nie sonderlich kotrollieren müssen.
    Schnell hob ich ihren arm an und schaute sie entschuldigend an "Das tut mir so leid. Das wollte ich nicht. entschuldige. Du gebrechliches Menschlein... Tut es dir weh? Kannst du deine Hand bewegen ? Oh man bitte glaube mir ich wollte das nicht... es tut mir unendlich leid." Schnell ließ ich ihre Hand aufs Bett sinken und sprang fast zu schnell von ihr weg und stellte mich in die Tür. Der schock durchfuhr mich eiskalt und ich konnte nict anders als hilflos zwischen carlisle und dem Mädchen, dem ich wahrscheinlich grade die Hand gebrochen hatte hin und her schauen
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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   Fr Sep 24, 2010 9:36 am

    Tiffany fing an mich und Emmett zu mustern.
    Mir machtedas nichts aus. Sie sagte zu Emmett, dass sie einen passenden Koffer besorgen wuerde.
    "Na gut, dann besorg ich dir einen Koffer nach meinen Maßen angefertigt und noch ein bisschen platz für deine sachen"

    Darauf musste ich schmunzeln.
    Dann sagte Emmett etwas, was mich betraff.
    " Unser Herr verlangt nack etickete und ein gewisses mas an Stil"

    Doch ich konnte ihm nicht boese sein, stattdessen lachte ich und schuettelte den Kopf.
    "Nein Emmett, das zweite stimmt, aber das erste muss nicht sein."
    , sagte ich lachend.
    Als Emmett los prustete zuckte ich zusammen, da ich Tiffanys Handknochen brechen hoerte.
    Emmett merkte es und entschuldigte sich mehr fach bei ihr.
    "Das tut mir so leid. Das wollte ich nicht. entschuldige. Du gebrechliches Menschlein... Tut es dir weh? Kannst du deine Hand bewegen ? Oh man bitte glaube mir ich wollte das nicht... es tut mir unendlich leid."

    Ich sah meinen Sohn nur viel sagtend an und kam zu Tiffany ans Bett.
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    BeitragThema: Re: Das Gästezimmer   

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